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Broschüren, Studien, Dossiers für die entwicklungspolitische Arbeit

Broschüre: Wirkt so oder so - Zweite Handreichung zur wirkungsorientierten Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit (2015)

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) und Stiftung Nord-Süd-Brücken, 76 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

Die Handreichung "Wirkt so oder so" beschreibt die Schritte der wirkungsorientierten Antragstellung entwicklungspolitischer Inlandsprojekte: von der Beschreibung des Problems, der Zielgruppen, der Wirkungen und deren Messung durch Indikatoren bis zur Beschreibung der Maßnahmen und Aktivitäten und der Erstellung eines Kosten- und Finanzierungsplans. Bei jedem Schritt werden die der Wirkungsorientierung zugrunde liegenden Begriffe und typische Probleme erläutert und mit einem fiktiven Beispielantrag eines kleinen Bildungsprojekts illustriert. Hinweise zur Formulierung eines Berichtes und Praxishilfen für die Wirkungsmessung runden die Broschüre ab.

Die Handreichung unterstützt Vereine bei der Antragstellung wirkungsorientierter Projekte. Sie ist entsprechend praxisnah aufgebaut, indem sie durch einen kompletten Beantragungsprozess führt. Sie kann aber auch punktuell eingesetzt werden oder als Nachschlagewerk dienen.

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Porto, Rechnung wird mitgeschickt. Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten. 10 Exemplare kosten 65 EUR zzgl. Versandkosten.

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>>>Online-Feedbackbogen zur Broschüre

 

Artikel zum freien Download aus Broschüre: Von Trommlern und Helfern - Beiträge zu einer nicht-rassistischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit

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Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Wie ist das Verhältnis der „Geber/in“ zur „Nehmer/in“, der „Helfer/in“ zur/zum „Hilfsbedürftigen“, der „Entwickelten“ zu den „Unterentwickelten“? „Von Trommlern und Helfern“ nimmt in erster Linie die entwicklungspolitischen Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen in den Blick.

Die Artikel der Broschüre regen zum Nachdenken an. Sie erheben keine Vorwürfe oder stellen sich mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten. Sie sollen Lust machen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie rassistische Strukturen sich auch in den eigenen Projekten widerspiegeln – und wie sie überwunden werden können!

Die Broschüre ist ausverkauft. Eine überarbeitete Version ist unter dem Titel Develop-mental Turn 2013 erschienen und hier erhältlich.

Einige Artikel aus "Von Trommlern und Helfern" können ab jetzt hier frei heruntergeladen werden.

 

World in Progress - BER-Arbeitspapiere zur Entwicklung und zum Stand der Dinge, Nr. 1: "Nach der Wahl ist vor der Wahl - Entwicklungspolitische Perspektiven nach vier verlorenen Jahren", Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags am 13. Nov. 2013 (2014)

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)

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Mit den Mitgliedsgruppen des BER diskutierten Heike Spielmans (Geschäftsführerin von VENRO), Dr. Simon Ramirez Voltaire (Geschäftsführer der agl) und Peter Wahl (Vorstandsmitglied von WEED).

Es ist ein ernüchternder Blick auf die letzten 4 Jahre Entwicklungspolitik unter einem von der FDP geführten Ministerium. Das Spannungsverhältnis von staatlicher Entwicklungspolitik zu der der Zivilgesellschaft wurde besonders deutlich. Unter den neuen Machtverhältnisses sollte die Zivilgesellschaft dieses nun nicht nur besser ertragen, sondern sich offensiv und selbstbewusst positionieren.

>>>Die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als PDF

 

Broschüre: Develop-mental Turn -Neue Beiträge zu einer rassismuskritischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit (2013)

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), 100 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

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Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Die Broschüre „Develop-mental Turn“ macht deutlich: Es bedarf einer grundlegenden Reflexion und Veränderungen der Entwicklungspolitik in Bezug auf Rassismus. Dies muss bei den Einstellungen beginnen: Die Bilder und (Selbst-)Identifizierungen der „Helfenden“ (im Globalen Norden verortet) und der „Hilfsbedürftigen“ (im Globalen Süden verortet) halten sich hartnäckig. Sie sind verbunden mit weißen Selbstbildern und der kaum aufgearbeiteten kolonialen Vergangenheit.

Die Broschüre soll zum Nachdenken anregen und stellt sich nicht mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten in den entwicklungspolitischen Organisationen. Sie soll Lust machen und motivieren, sich damit zu beschäftigen, wie sich rassistische Strukturen auch in den eigenen Projekten und Organisationen wiederfinden – und wie dies verändert werden kann.

„Develop-mental Turn“ ist die komplette Neubearbeitung der Broschüre „Von Trommlern und Helfern“ (2007). Sie zieht eine erste Bilanz der Debatten und analysiert neue Themen, etwa die Rolle von Migrant/innen und Diaspora in der Entwicklungspolitik, die Dynamiken innerhalb entwicklungspolitischer Institutionen sowie Materialien und Methoden des Globalen Lernens aus rassismuskritischer Perspektive. Über die Hälfte der Texte ist neu, die anderen Artikel sind alle, größtenteils grundlegend, überarbeitet und aktualisiert worden. Checklisten zur Vermeidung von Rassismen in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit runden die Broschüre als Orientierungshilfe für die eigene Arbeit ab.

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten. 10 Exemplare kosten 65 EUR zzgl. Versandkosten.

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Die Broschüren Develop-mental Turn (Einzelpreis 10 EUR) und Wer andern eine Brunnen gräbt... (Einzelpreis 8 EUR) können Sie im Paket für 13 EUR bestellen.

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Broschüre: Wer andern einen Brunnen gräbt - Rassismus//Empowerment//Globaler Kontext (2012)

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), 88 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

 

brunnenDie Broschüre „Wer andern einen Brunnen gräbt ...“ ist von jungen Leute für junge Leute gemacht, die von Themen wie Empowerment, Rassismus, Entwicklungszusammenarbeit und Internationale Freiwilligendienste bewegt werden und ein Interesse haben, sich damit kritisch auseinanderzusetzen. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam – People of Color und Weiße – hat sich dem Thema Rassismuskritik im Globalen Kontext angenommen und versucht, eine Orientierungshilfe anzubieten. Wie werden Vorstellungen von Weißer Überlegenheit hergestellt? Wie können People of Color und Weiße Menschen Rassismus entgegentreten? Was sollte bei Freiwilligendiensten aus rassismuskritischer Perspektive bedacht und verändert werden? Zu diesen und vielen weiteren Fragen finden sich Beiträge aus dem Team selbst und von Gastautor/innen aus verschiedenen Arbeitsfeldern.

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten. 10 Exemplare kosten 65 EUR zzgl. Versandkosten.

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Die Broschüren Wer andern eine Brunnen gräbt... (Einzelpreis 8 EUR) und Develop-mental Turn (Einzelpreis 10 EUR) können Sie im Paket für 13 EUR bestellen.

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VENRO-Diskussionspapier: "Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit" (2012)

Juli 2012: VENRO-Diskussionspapier zu 'Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit'Auch entwicklungspolitische Inlandsarbeit orientiert sich mittlerweile an Wirkungen. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) sowie der agl, dem EED, EPIZ, Misereor und Stiftung Nord-Süd-Brücken ein Papier zum Stand der Diskussion veröffentlicht.

>>>Das Diskussionspapier (als pdf)

>>>Zur Broschüre "Wirkt so. Handreichung zur Wirkungsorientierung und Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit"

 

Dossier: Berliner Green Economy - reich und sexy? Elektromobilität aus globaler Sicht (2011)

/aktuelles/RSS/ber_logo_120.jpgHerausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag  (BER)

Der BER hat im November 2011 ein Fachgespräch zu Elektromobilität in Berlin aus globaler Sicht durchgeführt, bei dem die globalen Dimensionen des Ausbaus der Elektromobilität in Berlin und Deutschland aus ökologischer und sozialer Sicht diskutiert wurden.

Darauf aufbauend erscheint nun ein BER-Dossier zum Thema.

Ist der Ausbau der Elektromobilität ein Schritt in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft? Oder welche Schwierigkeiten und Probleme zeigen sich vor allem unter Berücksichtigung globaler Zusammenhänge?

Diesen und weiteren Fragen geht das Dossier zu Elektromobilität nach.

>>>Das Dossier (pdf)

 

Praxishilfe: Wirkt so. Handreichung zur Wirkungsorientierung und Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit (2010)

wirktso.jpgDie Broschüre ist ausverkauft.

Eine komplette Überarbeitung ist 2015 erschienen: Wirkt so oder so - Zweite Handreichung zur wirkungsorientierten Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) und Stiftung Nord-Süd-Brücken, 92 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

Die Handreichung zur Antragstellung und Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit enthält einführende Texte, ein ausführliches Beispielantragsraster, Beispielanträge und Hilfestellungen zur Projektentwicklung bzw. Wirkungsorientierung. Sie soll kleinen Vereinen bei der wirkungsorientierten Projekt- und Antragsentwicklung behilflich sein.

>>>Zum Inhaltsvereichnis
>>>Zum Vorwort des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags
>>>Zum Vorwort der Stiftung Nord-Süd-Brücken

 

Broschüre: Von Trommlern und Helfern - Beiträge zu einer nicht-rassistischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit (6. Auflage, 2011)

Herausgeber: Entwicklungspolitische Landesnetzwerke Berlin, Hessen, Hamburg und Sachsen. 84 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
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Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Wie ist das Verhältnis des „Gebers“ zum „Nehmer“, des „Helfers“ zum „Hilfsbedürftigen“, der „Entwickelten“ zu den „Unterentwickelten“? „Von Trommlern und Helfern“ nimmt in erster Linie die entwicklungspolitischen Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen in den Blick.

Die Broschüre soll zum Nachdenken anregen und nicht Vorwürfe erheben oder sich mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten stellen. Sie soll Lust machen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie rassistische Strukturen sich auch in den eigenen Projekten widerspiegeln – und wie sie überwunden werden können!

Die Broschüre ist ausverkauft. Die überarbeitete Broschüre ist unter dem Titel Develop-mental Turn 2013 erschienen und hier erhältlich.



Praxishilfe: Von Trommlern und Helfern - Checklisten zur Vermeidung von Rassismen in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit, 2010

trommler.jpgHerausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER)

Die Öffentlichkeitsarbeit entwicklungspolitischer NRO reproduziert oft Stereotype und Rassismen. So werden Schwarze und People of Color im Nord-Süd-Kontext häufig als Objekte und Empfänger/innen von Hilfe oder Unterstützung dargestellt, Weiße dagegen als handelnde Subjekte und Expert/innen.

Um dem entgegenzuwirken, legt die AG Antirassismus des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) diese Checklisten vor, die Organisationen als Anregung und Denkanstoß für eine reflektiertere Arbeitsweise dienen und dazu beitragen sollen, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden.

>>>Die Checkliste (als pdf)

>>>Die Checkliste auf englisch/ Checklists for Avoiding Racism
in Development Policy Public Relations



Dossier: Der Kolonialismus und seine Folgen. 125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz (2009)

dossier125jahre.jpg Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER) und Inkota–Netzwerk, 28 Seiten

Das Dossier ist ausverkauft.

Was sich vor rund 125 in Berlin ereignet hat, ist ein einzigartiger Vorgang in der Weltgeschichte: Die Spitzen Europas kommen in einer Konferenz zusammen, um die Aufteilung eines anderen Kontinents (Afrika) untereinander auszuhandeln. Wenige Jahrzehnte später stand nahezu der gesamte Kontinent unter Fremdherrschaft.

Soweit die deutsche Kolonialherrschaft heute überhaupt bekannt ist, gilt sie vielen Deutschen als harmlos. Angesichts des Völkermords an Herero und Nama in Namibia sowie der schätzungsweise 300.000 tansanischen Opfer des Maji-Maji-Kriegs muss dieser Sichtweise entschieden widersprochen werden.

>>>Editorial und Inhaltsverzeichnis
>>>Das Dossier (als pdf, 2,85 MB)


Studie zu Migration, Diaspora und Entwicklung (2011)

agl-Studie zu Migration, Diaspora und Entwicklung (2011)Herausgeberin: Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke (agl)

In Deutschland gibt es erhebliche ungenutzte Potenziale im Bereich Migration und Entwicklung. Hier setzt die Studie der agl an und erläutert deskriptiv verschiedene Aspekte der Strukturen und des entwicklungspolitischen Engagements von Migrant/innen- und Diasporaorganisationen (MDO).

Vielen Akteuren in Politik, Verwaltung und Gesellschaft fehlen differenzierte Informationen über die Arbeitsweisen und -bedingungen, die Motivation und das Engagement von MDO. Und vielen entwicklungspolitisch aktiven MDO sind die Angebote der Eine Welt Landesnetzwerke nur wenig bekannt. Die Umfrage möchte diese Informationen als Anstoß für eine interkulturelle Öffnung entwicklungspolitischer Arbeit in Deutschland liefern.

>>>Studie: Auswertung der bundesweiten Umfrage unter entwicklungspolitisch aktiven MDO (pdf, 819 KB)

 

Studie: Diasporische Potenziale - Befragung zu den Entwicklungsaktivitäten Berliner Migrations- und Diasporaorganisationen (2009)

/aktuelles/RSS/ber_logo_120.jpgHerausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER)
Autoren: Abdel Amine Mohammed & Joshua Kwesi Aikins

Migrant/innen werden in den letzten Jahren verstärkt als Entwicklungsakteure wahrgenommen. Dabei erfuhren zunächst besonders Rücküberweisungen in die Herkunftsländer Beachtung, die ein mehrfaches der offiziellen ODA/ Entwicklungshilfezuwendungen westlicher Staaten betragen.

In den letzten Jahren rücken jedoch auch andere Formen des entwicklungspolitischen Engagements in den Vordergrund: Migrant/innen- und Diasporaorganisationen bieten einen Rahmen für kollektive herkunftslandbezogene Aktivitäten, für sogenannte social remittances, soziale Rücküberweisungen in Form von gemeinwohlorientierten Projekten, deren Wert für die Empfängergemeinschaften weit über monetäre Investitionen hinausgeht.

Die Sichtbarmachung der damit verbundenen Möglichkeiten, aber auch das Sichtbarwerden der auf dieser Basis seit vielen Jahren von Berliner Migrant/innen- und Diasporaorganisationen geleisteten, vielschichtigen entwicklungspolitischen Arbeit, sind das Anliegen dieser Studie. Sie identifiziert darüber hinaus Anknüpfungspunkte für eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit dem Berliner entwicklungspolitischen Ratschlag (BER), und beleuchtet somit das große synergetische Potenzial, das in einer verstärkten Kooperation der Berliner MDO liegt.

>>>Die Studie (als pdf, 260 KB)

 

Dossier: Straßennamen mit Bezügen zum Kolonialismus in Berlin (2008)

2010-02-27_schild_ayimufer_120.jpgeine Initiative von AfricAvenir International e.V.,Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V., Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Internationale Liga für Menschenrechte, Projekt „Unterm Teppich?“ – Rassistische Konzepte, Koloniale Fantasien am Beispiel eines Berliner Straßennamens, Tanzania-Network.de e.V., Uwatab e.V., Werkstatt der Kulturen

Kolonialverbrecher sollen aus dem Stadtbild verschwinden. Der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag hat ein Dossier veröffentlicht (zusammen mit AfricAvenir International, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Internationale Liga für Menschenrechte, Projekt „Unterm Teppich?“, Tanzania-Network.de, Uwatab und Werkstatt der Kulturen), in dem Berliner Straßen aufgelistet sind, deren Namen einen Bezug zur kolonialen Vergangenheit der Stadt haben.

In besonders eklatanten Fällen, speziell dort, wo "Kolonialpioniere" für ihre Rolle bei der gewaltsamen Begründung des deutschen Kolonialreiches geehrt werden, sind Umbenennungen unumgänglich. Die für Straßenumbenennungen in Berlin zuständigen Bezirke sollten daher umgehend tätig werden.

>>>Das Dossier (pdf, 115 KB).

 

Praxishilfe: Rechtliche Grundlagen und Finanzwesen für die Arbeit von Nichtregierungs-Organisationen (2010)

agl Praxishilfe Recht und Finanzwesen für NROHerausgeberin: Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke (agl), 2. Auflage

Autorin: Monika Friederich

Finanzbuchhaltung, Personalverwaltung, Antragstellung... Bei der Arbeit in Vereinen und NRO ist eine Vielzahl verwaltungstechnischer und rechtlicher Regelungen zu beachten.

Der leicht verständliche Praxisleitfaden hilft dabei, den Überblick zu behalten.

Bezug: E-Mail mit Anschrift und Anzahl der Broschüren an info[ät]agl-einewelt.de

Schutzgebühr: 5 EUR zzgl. Porto, Rechnung wird mitgeschickt.

 

Finanzratgeber: mehr möglich machen - Finanzierungsinstrumente der Entwicklungspolitischen Inlandsarbeit (2008)

agl - mehr möglich machen 2008

Herausgeberin: Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke (agl), 3. Auflage

Ein nützliches Nachschlagewerk für Eine-Welt-Initiativen, Gruppen und NRO. Hier erhalten Sie Adressen von Fördergebern und Förderinstitutionen – bundesweit und in den einzelnen Bundesländern, deren Förderkriterien und –voraussetzungen sowie praktische Tipps zum Abfassen eines Antrages.

mehr möglich machen liegt in der aktualisierten dritten Auflage auch als Datenbank-Version zur eigenständigen Suche nach Bundesländern, Fördergebern und Förderinhalten unter dem Menüpunkt „Finanzratgeber“ auf der agl-Homepage.

Bezug: E-Mail mit Anschrift und Anzahl der Broschüren an info[ät]agl-einewelt.de

Schutzgebühr: 5 EUR zzgl. Porto, Rechnung wird mitgeschickt.

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 04.12.2015 16:01
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER e.V.)
http://ber-ev.de